- Thomas Kanz
Disponent

Als klassischer Quereinsteiger kam ich 2011 aus einer völlig anderen Welt (IT-Branche) zur Lufthansa. Angefangen habe ich als Ramp Agent bei OPS, seit 2017 bin ich Personaldisponent, und das sehr gerne.
Was mir gleich aufgefallen ist: die Airline Branche ist anders und Lufthansa erst recht. Der Arbeitgeber Lufthansa ist ein besonderer, in vielen Dingen positiv, in anderen aber auch nicht. Die Begeisterung für die Lufthansa an sich, gleichzeitig ein oft sehr distanziertes Verhältnis zum Arbeitgeber Lufthansa sind aber schon auffällig, eine merkwürdige Diskrepanz, für die es natürlich Gründe geben muss. Viele Lufthanseatinnen und Lufthanseaten fühlen sich zunehmend nicht mehr als solche, eher als störender Kostenfaktor. Diese Entwicklung kann nicht gut sein, weder für uns Mitarbeitende noch für Lufthansa als Arbeitgeber.
Ich bin gerne Lufthanseat und möchte mich einsetzen für ein besseres Miteinander, es ist ein Geben und Nehmen, beides muss funktionieren. In beide Richtungen muss es besser werden. Dafür möchte ich mich einbringen!